Raphaël

Vom Weinvirus im Alter von 20 Jahren angesteckt, konnte ich dank dem Grundstück meiner Familie (Schwiegereltern) den Traum eines eigenen Rebbergs verwirklichen. Erst nur als Zeitvertreib geplant ist es heute etwas mehr und in ein paar Jahren, für mich. die beste Nebenbeschäftigung als Rentner.

Im Beruf immer nur sitzend (Büro oder Auto) ist die Zeit im Rebberg eine willkommene und mittlerweile ein nicht mehr zu vermissender Ausgleich.

Reben und Wein ist eine grosse und interessante Welt für sich. Die ganze Thematik des ökologischen Anbaus, das Thema Pflanzenschutz. Biodiversität usw. sind spannend und fordernd zugleich.

Wir versuchen den ganzen saisonalen Ablauf so naturgetreu wie möglich zu machen. Auf unseren Parzellen wurden seltene Pflanzen und Blumen gefunden, die es sonst im ganzen Kanton BL nicht gibt. Es ist für uns eine Verpflichtung diese zu erhalten und zu pflegen.

So haben wir die bepflanzte Neufläche mit einer Blumenwiesenansaat angesät und damit ziehen wir Nützlinge an die dann ihrerseits Schädlingen an den Rebstöcken bekämpfen.

So lassen wir die Natur die Arbeit machen und unterstützen sie nur wenn es nötig ist. Dabei trotzdem top Weine zu bekommen, ist der Weiterentwicklung der neuen Sorten und vor allem unserem Kelterteam Jan und Gina geschuldet.

Die Zusammenarbeit mit den Hänngi’s ist eine wunderbare Geschichte, die noch viele weiter Kapitel schreiben wird. 

Wenn wir Sie gluschitg gemacht haben, dann komme Sie mal vorbei. Wir freuen uns auf Sie.